Denn Gott hat beschlossen, mit seiner ganzen Fülle in Christus zu wohnen und alles im Himmel und auf der Erde durch ihn mit sich zu versöhnen. 1. Kolosser 1,19+20
Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich ist jeden Tag Advent, und Christus kommt zu dir und zu mir.
Eigentlich ist jeden Tag Weihnachten und Gottes Liebe kommt in dir und in mir auf die Welt.
Eigentlich ist jeden Tag Epiphanias, und
Christus, der Morgenstern, bricht die Macht der Finsternis.
Eigentlich ist jeden Tag Karfreitag, und Christus stirbt am Kreuz für die, denen er noch heute im Weg ist - für alle, die wir seine Vergebung brauchen.
Eigentlich ist jeden Tag Ostern, und Jesus zerbricht das Grab, um in dir und in mir zu leben, um uns hoffen zu lassen über alles hinaus, was uns bedrückt.
Eigentlich ist jeden Tag Himmelfahrt, und er verbindet Himmel und Erde, Gott und uns Menschen, dass uns nichts mehr von trennt.
Eigentlich ist jeden Tag Pfingsten, und er ist in seinem Geist bei dir und bei mir, damit wir in ihm leben für uns und unseren Nächsten, für Frieden und Gerechtigkeit.
Gut, dass wir im Laufe des Jahres diese Feiertage haben, um uns daran zu erinnern. Doch in ihm ist all dies vereinigt, jederzeit, dass wir es nicht nur ab und an feiern, sondern mit ihm leben können - jeden Tag.
Und darum, liebe Leserin, lieber Leser, tut es mir gut, wenn ich mitten im Sommer ein Weihnachtslied für mich singe und mitten im Winter ein Osterlied. Wenn ich im Advent sein Kreuz nicht aus den Augen verliere und am Karfreitag nicht seine Herrlichkeit.
Eigentlich leben wir alle mitten in dieser Welt in seinem Reich, jeden Tag: in den dunklen und hellen Stunden, in Freude und Angst, wenn wir lachen und wenn wir weinen, böse sind und Gutes tun.
Leider vergesse ich das allzu oft. Nur gut, dass er uns nicht vergisst, dich nicht und mich nicht.
Gebet: Unfassbarer Gott, der du alles reagierst, was war, was ist und was sein wird. Wie soll ich kleiner Mensch dich begreifen? So hast du dich für uns klein gemacht im Kind in der Krippe und bist selbst Mensch geworden in Jesus, unserem Herrn, damit wir in ihm deine Liebe erfahren und erwidern. Amen
Herzliche Grüße und eine gesegnete, neue Woche
Ihr / dein Hans Löhr
Vielen herzlichen Dank lieber Herr Löhr.
AntwortenLöschenMein Gehirn reicht leider nicht aus um die Größe Gottes so richtig zu begreifen...... ich kann mich nur dankbar vor Gott vebeugen ...
Es sollte verbeugen heissen....
AntwortenLöschenLieber Herr Löhr vielen Dank und ein dankbarer ja zu allem in Ihrer Andacht was für ein unbegreiflicher Gott der sich für unser kleines Denken in Jesus begreifbar gemacht hat das kann ich nur staunend und Anbetend annehmen Ihnen und Ihrer Familie und allen Lesern Gottes reichen Segen herzliche Grüße Angelika
AntwortenLöschenWas haben wir doch für einen gütigen Herrn. Ich wünsche mir, dass ich mir immer wieder bewusst mache; wie getrost und gehalten ich meinen Weg gehen kann. Bitte lieber Vater nimm auch meinen Mann auf in Dein Reich. Nimm alle seine Schmerzen von ihm und schenke ihm Ruhe und Frieden.
AntwortenLöschenWas haben wir doch für einen gütigen Herrn. Ich wünsche mir, dass ich mir immer wieder bewusst mache; wie getrost und gehalten ich meinen Weg gehen kann. Bitte lieber Vater nimm auch meinen Mann auf in Dein Reich. Nimm alle seine Schmerzen von ihm und schenke ihm Ruhe und Frieden.
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