Sonntag, 26. Januar 2020

Wie du glaubst ist wichtiger als was du glaubst hl

Predigt von Hans Löhr in den Kirchengottesdiensten am Letzten Sonntag nach Epiphanias um 8:45 h in Thann und um 10:00 h in Sommersdorf

Predigttext: Matthäus 8,5-10.13 
Als Jesus in Kapernaum eintraf, kam ein Hauptmann des römischen Heeres zu ihm und bat ihn um Hilfe: »Herr, mein Diener liegt gelähmt bei mir zu Hause und leidet entsetzlich.« Jesus antwortete: »Ich will mitkommen und ihn heilen.« Der Hauptmann erwiderte: »Herr, ich bin es nicht wert, dich in meinem Haus zu empfangen. Sag nur ein einziges Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich stehe unter höherem Befehl und habe andererseits Soldaten, die mir gehorchen. Wenn ich zu einem sage: ›Geh!‹, dann geht er. Befehle ich einem anderen: ›Komm!‹, dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Diener sage: ›Tu dies!‹, dann führt er meinen Auftrag aus.« Als Jesus das hörte, wunderte er sich sehr. Er sagte zu den Menschen, die ihm gefolgt waren: »Eins ist sicher: Unter allen Juden in Israel bin ich keinem Menschen mit einem so festen Glauben begegnet. Dann sagte Jesus zu dem Hauptmann: »Geh wieder nach Hause! Was du geglaubt hast, soll nun geschehen.« Zur selben Zeit wurde der Diener gesund.

Liebe Gemeinde,

das Thema, über das ich heute zu euch predigen werde, heißt: „Wie du glaubst ist wichtiger als was du glaubst.“
     Kannst du dich noch erinnern, was du alles im Religionsunterricht und im Konfirmandenunterricht gelernt hast und auch später in den Predigten, die du gehört hast? Wer hier zur älteren Generation gehört, erinnert sich noch an das eine oder andere Gesangbuchlied, an bestimmte Psalmen und Bibelworte und an die Hauptstücke aus dem Kleinen Katechismus von Martin Luther oftmals mit dessen Auslegung.
     Ich habe den Kindern in der Grundschule biblischen Geschichten beigebracht und im Konfirmandenunterricht sollten sie wenigstens die zentralen Lieder und Katechismus-Stücke, wie die Zehn Gebote und das Glaubensbekenntnis, kennenlernen und können. Wir haben da auch über den Glauben geredet. Ganz besonders wichtig war mir, dass sie den Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“ nicht nur auswendig konnten, sondern auch verstanden haben. Aber ob ich ihnen beim Glauben geholfen habe, kann ich nicht beurteilen.
     Und ihr? Habt ihr gelernt, wie das mit dem Glauben geht? Und wenn ja, von wem? Oder habt auch ihr nur gelernt, was man alles glauben soll, aber nicht wie?
     Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das in der Schule oder im Konfirmandenunterricht gelernt habe. Im Theologiestudium an der Universität ging es ausschließlich um Wissen, aber nicht um den Glauben, schon gar nicht um den eigenen. Wie man glauben und beten soll, war da kein Thema. Doch darauf kommt es doch entscheidend an im Leben eines Menschen. Was hilft mir das ganze Wissen, wenn mir in meinem Alltag der Glaube keinen Halt gibt und ich nicht weiß, wie ich das machen soll? Und darum hat mir mehr als das Studium meine Mutter den Glauben gelehrt, wenn sie mit mir abends gebetet und Gesangbuchlieder gesungen hat.
     Vorgestern ist eine junge Frau aus unserer Pfarrei, die ich getauft und im Religionsunterricht gehabt habe, an den Folgen eines Verkehrsunfalls gestorben. Meine Kinder waren mit ihr in der Grundschule. Sie haben mir mittags diese schreckliche Nachricht mit nach Hause gebracht. Natürlich war ich schockiert. Irgendwie wollte ich das im ersten Moment nicht wahrhaben. Und so stellte ich die törichte Frage „Stimmt das wirklich?“ Natürlich hat es gestimmt. Wie geht man nun mit so einer Hiobsbotschaft um? Ich habe da auch keine Patentlösung.
      Aber als wir uns an den Mittagstisch gesetzt haben, habe ich nicht eines von den üblichen, bekannten Tischgebeten gesprochen, sondern bin in meinem Gebet auf dieses Ereignis eingegangen und habe an die Eltern und nächsten Angehörigen der jungen Frau gedacht. Durch meinen Glauben wusste ich, dass ich mich an Gott wenden konnte. Ich vertraute einfach darauf, dass meine tastenden Worte ihn erreichen. Und mein Glaube half mir, nicht irgendwelche banalen Sprüche von mir zu geben oder gar zu verstummen, sondern im Gebet Worte zu finden, die wie ein Halteseil auf einem schwierigen Weg wirkten.
     Aus der biblischen Geschichte für diese Predigt haben wir soeben gehört, dass auch der römische Hauptmann angesichts der furchtbaren Schmerzen seines Kranken Burschen hilflos war. Wer weiß, was er schon alles versucht hatte. Wen er schon alles um Hilfe gebeten hatte, der seinem Diener helfen sollte und doch nicht konnte. Vielleicht hatte er auch zu seinen römischen Göttern gebetet, ihnen geopfert und irgendwelche Gelübde gemacht.
     Doch nun kam Jesus in die kleine Stadt Kapernaum. Da beschloss er, vor ihm, einem Juden, sein Herz auszuschütten und ihn zu bitten, dem Kranken zu helfen. Aber er bat ihn nicht um Arznei, nicht um eine Behandlung, ja nicht einmal um einen Besuch bei dem Patienten. Er bat Jesus lediglich: »Sag nur ein einziges Wort, dann wird mein Diener gesund.« Erstaunlich, wie dieser Heide der Kraft von Jesu Worten vertraute und wie er sinngemäß sagte: „Sag was, Jesus. Sag nur einen Satz oder ein Wort. Dann wird es besser mit meinen Knecht und auch mit mir. Dann überwindet er die Krankheit und ich verliere meine Angst um ihn. Sag was, Jesus. Sag einfach was. Ich verlass mich darauf, dass das genügt.“
     Das, liebe Freunde, ist Glaube. Du musst gar nicht viel wissen, du musst nicht die ganze Bibel gelesen haben, musst nicht den Katechismus auswendig können, musst nicht erklären können, was Buße und Beichte, Taufe und Abendmahl bedeuten, wie man das Glaubensbekenntnis richtig versteht und das Vaterunser. Wenn du das alles kannst, wunderbar. Aber du musst das nicht können. Wichtiger als dieses Wissen ist, dass du Gott, wie er uns in Jesus begegnet, vertraust.
     Und wie geht das? Vielleicht so, indem du zu ihm sagst:
[Gebet:] „Lieber Gott, du weißt ja, dass es mit meinen Glauben nicht weit her ist. Aber das soll mich nicht hindern, dir zu sagen, was mir auf der Seele liegt. Du kennst ja meine Sorgen. Du kennst auch meine Ängste. Du weißt, welche Probleme ich habe. Ich vertraue dir, dass du mich damit nicht allein lässt. Du kannst mir helfen und wirst es auch tun. Du hast mich doch bisher schon durch gute und schlechte Zeiten gebracht. Tu‘s auch jetzt. Hilf mir in meiner Not. Ich brauch dich. Ich hab sonst niemanden. Amen“
     Vielleicht fragst du jetzt: Ist das schon alles? Muss ich da nicht mehr wissen und tun? Muss ich Gott nicht wenigstens irgendwie zeigen, dass ich es ernst mit dem Glauben meine? Soll ich vielleicht etwas für einen guten Zweck spenden? Soll ich ihm was versprechen? Soll ich mein Leben ändern? Soll ich stärker auf andere Menschen achten, die meine Hilfe brauchen? Soll ich öfter den Gottesdienst besuchen? Was soll ich tun, damit Gott merkt, dass ich glaube und hilft?
     Du kannst das alles tun. Aber du musst das nicht. Wenn du diese Dinge tust, dann nicht um auf Gott Eindruck zu machen. Nicht, um ihn zu veranlassen, dass er tut, was in deinem Sinn ist. Er tut nur, was in seinem Sinn ist. Gott lässt sich von keinem Menschen beeindrucken oder vereinnahmen oder gar bestechen. Er ist in jeder Hinsicht frei und schenkt seine Gnade wem er will. Denn seine Liebe ist bedingungslos. Da kann niemand etwas dafür tun, dass er sie ihm schenke. Wenn du aber etwas von den Dingen tust, die ich genannt habe, dann aus Dankbarkeit. Danke ihm damit für alles, was er bisher schon für dich getan hat.
     Ich spitze jetzt einmal zu und sage: Es gibt nur diesen einzigen Grund, Christ zu sein, also zu glauben und zu beten und in den Gottesdienst zu gehen, etwas zu spenden und anderen zu helfen, und dieser Grund ist Dankbarkeit. Denn Gott hat dir schon immer alles gegeben, was du brauchst. Er gibt es dir jetzt in diesem Augenblick. Und er wird es auch morgen geben. Es hat aber keinen Sinn, deshalb Christ zu sein, weil ich etwas will. Weil ich will, dass er mich segnet. Weil ich will, dass er mir hilft. Weil ich will, dass er mich oder andere gesund macht. Weil ich will, dass er mir vergibt. Weil ich will, dass er mich behütet. Weil ich will, dass er mich schließlich und endlich rettet, erlöst und mich aufnimmt in sein Reich. Nein, deswegen muss ich nicht Christ sein, deswegen muss ich nicht glauben. Denn es kommt bei Gott nicht darauf an, was ich will, sondern was er will. Es kommt nicht darauf an, was ich tue, sondern was er tut.
     Schon lange bevor ich auf der Welt war, hat gegolten, was auch jetzt gilt: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Er war schon immer für seine Geschöpfe da, ob sie das gewusst haben oder nicht, ob sie das geglaubt haben oder nicht. Er ist das auch jetzt. Er ist auch jetzt für dich und für mich da, ob wir daran zweifeln oder nicht. Gott lässt sich nicht von unserer Frömmigkeit beeindrucken und er lässt sich auch nicht von unserem Unglauben beeindrucken. Er hat heute Morgen die Sonne für dich aufgehen lassen, egal ob du an ihn gedacht hast oder nicht, egal ob du nach dem Aufwachen gebetet hast oder nicht, egal ob du glaubst oder nicht. Und genauso hat er für jeden anderen Menschen heute Morgen die Sonne aufgehen lassen für Christen und Muslime, für Juden, Buddhisten und Atheisten und wie sie alle heißen und was sie alles sind.
     Wir, liebe Freunde, haben die große, unbegreifliche Gnade, dass wir ihn in Jesus Christus erkennen können. Und genau das ist es auch, warum jeder von uns hier dankbar sein kann, dankbar für sein Leben, dankbar für seinen Glauben, dankbar für alle Hilfe, die ihm bis heute zuteil geworden ist. Heute haben wir uns im Gottesdienst wieder vergewissert, dass wir dankbare Menschen sein können, dass uns das froh macht, zufrieden und uns auf Gott vertrauen lässt.
     Wir sind ja nicht die ersten, denen Gott hilft, auch wenn sie vielleicht nicht richtig glauben oder gar nicht glauben. In der Bibel wird erzählt, wie eine Frau mit Blutfluss Jesus von hinten berührt und geheilt wird. Das Vertrauen, das in der Geste dieser Frau lag, hat ihr geholfen. Genauso war es bei dem Blinden von Jericho, der gerufen hat „Kyrie, eleison - Herr, erbarme dich.“ Genauso war es bei der Frau aus Syrophönizien, einer Heidin, bei der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen, bei der Prostituierten, die seine Füße gesalbt hat, bei vielen Kranken und Aussätzigen. Bei keinem von ihnen hat Jesus eine Glaubensprüfung abgehalten. Bei keinem von ihnen hat er den Lebenswandel abgeprüft. Bei keinem von ihnen hat er Bedingungen gestellt. Es hat genügt, dass sie ihn gebraucht haben. Und so war er einfach für sie da. Und er war es auch, der das Vertrauen in ihnen geweckt hat, damit sie ihre ganze Hoffnung auf ihn setzen konnten.
     So war es auch bei dem römischen Hauptmann von Kapernaum, einem Heiden. Jesus hat nicht von ihm verlangt, den Göttern, die dieser Hauptmann bisher verehrt hatte, abzuschwören. Vielleicht ist dieser Mann auch nach der Begegnung mit ihm ein Heide geblieben. Ich weiß das nicht. Aber so wie es bei allen diesen Menschen aus der Bibel war, so ist es auch bei dir und bei mir. Gott schenkt uns in Jesus bedingungslos seine Liebe und tut für uns, was wir brauchen. Freilich geschehen im Leben eines jeden von uns Dinge, die uns wehtun und die wir nicht verstehen. Aber soll ich mich deshalb von Gott abwenden? Nein, im Gegenteil ich wende mich ihm erst recht zu und du kannst das auch.
     Die junge Frau, die tödlich verunglückt ist, - ich kann nichts mehr für sie tun, aber er. Er kann sie zu sich nehmen und wird das auch tun. Ihre Angehörigen, die erschüttert sind und schwer an dem Leid tragen, das sie getroffen hat, - ich kann sie nicht trösten, aber er. Er kann sie trösten, wie nur Gott trösten kann, und wird das auch tun. Er wird sie begleiten im Tal der Trauer und sie allmählich wieder ins alltägliche Leben zurückbringen. Und darum sage ich wie der Hauptmann von Kapernaum: „Herr, sprich ein Wort, so werden die seelischen Wunden heilen. Gib du die Kraft, das Leid zu tragen und den Verlust hinzunehmen.“
     Und wir hier können gemeinsam sagen: „Herr, was auch immer geschieht, ob wir es verstehen oder nicht, wir bleiben dir treu, weil du uns treu bist. Wir vertrauen auf dich, weil du unser Hirte bist auf der grünen Aue und im finsteren Tal. Danke“.

Kommentare:

  1. DANKE! Ja, Dankbarkeit... das ist wahr, dankbar sein, das kann ich jeden Tag. Das war auch das Hauptthema im Trauergottesdienst für meinen verstorbenen Mann.
    ....... ein kleiner Hinweis auf einen Druckfehler:
    Mehr als......meine Mutter den Glauben GELEHRT.
    Rita Stammer

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  2. Ich danke Gott für diesen Tag, für alles, was er bringen mag.
    Ich versuche, jeden Tag gut ausklingen zu lasssen, anderen und mir selber zu verzeihen. Ich versuche auch mit anderen im Gespräch zu bleiben, damit ich nicht sagen muss: ach, hätte ich doch....
    Mit Gottes Hilfe wird mir das gelingen.
    Gott segne uns alle
    Elisabeth

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  3. So vieles im Leben geschieht oder geschieht nicht und so manches Mal fragen wir nach dem Warum. Es zählt auch das Wissen. Das Wissen, nicht allein zu sein - das Wissen, dass ich jeden Tag 24 Stunden lang 'Jemanden' an meiner Seite habe, der immer ein offenes 'Ohr' für mich hat. Aus was für einer Situation auch heraus, ob aus Traurigkeit, Ängstlichkeit, Wut, Not oder aus Fröhlichkeit und Dankbarkeit, ER ist immer für uns da. Er sagt uns nicht, 'Du, ich habe im Moment keine Zeit, komm' morgen wieder'. Ein Wissen, das mich persönlich durch den Tag begleitet!

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  4. Wissen und / oder Vertrauen?

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  5. Ich weiß, ich kann zu ihm kommen, wann immer mir danach ist - und ich versuche zu vertrauen. Ich sage absichtlich 'versuche', denn wie schwer es ist darauf zu vertrauen, dass alles gut wird, wenn es eben gerade nicht so ist, ist wohl nicht die einfachste Aufgabe.

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  6. Wie ich ernsthaft und ehrlich an Wunder glauben soll, die naturwissenschaftlich nicht gehen, hat mir noch keiner erklären können. Vertrauen ist eine komplett andere Schiene. Darauf zu verweisen, weicht dem Problem nur aus.

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    1. Man glaubt auch anderes, das mit Logik oder Wissenschaft nicht zu erklären ist. Warum sollte der, der die Natur erschaffen hat, ihre Gesetze nicht außer Kraft setzen können? Für mich klingt das nur allzu logisch.

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    2. Weil Naturgesetze etwas grundsätzlich anderes sind als juristische Gesetze. Deshalb funktioniert auch ihre vermeintlich logische Analogie in diesem Fall nicht.

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  7. Gott ist auch jemand grundsätzlich anderes als der Mensch, der Gesetze schafft. Gott sreht über, hinter, unter inmitten von allem. Deshalb haben Sie Recht, mit Logik allein ist ihm nicht beizukommen. Da ich aber Mensch mit begrenztem Horizont bin, erscheint es mir einleuchtend, dass jemand, der etwas erschafft, auch in der Lage ist, es außer Kraft zu setzen. Und ein geniales Wesen als Schöpfer erscheint mir ebenfalls einleuchtender als den Zufall hinter jedem Evolutionsschritt anzunehmen.

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    1. Evolution vollzieht sich in einem Wechselspiel aus Zufall und Notwendigkeit. Ohne die Existenz ausnahmefreier Regelmäßigkeiten in der Natur wären moderne Technik und moderne Medizin weder möglich noch verantwortbar.

      Ich bin Ingenieur, ich kann die biblisch berichteten Wunder als zeittypische Form des Redens von Gott verstehen, über den wir im übrigen alle nichts Genaues wissen, aber nicht wider besseres Wissen daran glauben, dass all diese Wunder real so passiert sind.

      Wenn das zur Bedingung dafür gemacht wird, Christ zu sein, dann bin ich draußen.

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  8. Ich denke nicht, dass Sie die in der Bibel berichteten Wunder wörtlich nehmen müssen. Also sind Sie deswegen mit Sicherheit nicht draußen. Ich selbst neige ja dazu, Gott als den Schöpfer von allem, also auch des Zufalls zu betrachten. Gott steht hinter allem und jede Interpretation ohne ihn, ist eine Fehlinterpretation. Das glaube ich in zweifelsfrei Momenten. Gottes Wege mit jedem. Menschen sind individuell. Deshalb ist keiner einfach mal draußen.

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