Dienstag, 3. Dezember 2019

Warum Beten Sinn macht hl

Losung: Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich. 2.Chronik 14,10

Lehrtext: Wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Matthäus 7,8

Liebe Leserin, lieber Leser,

im Glauben erfahre ich, dass Gott mich beschenkt noch ehe ich ihn darum bitte (Matthäus 6,8). Warum soll ich es dann trotzdem tun?

Beten stärkt Gottvertrauen

     Ich verstehe den Lehrtext so: Wer da bittet, wird zuversichtlich, dass er bekommt, was Gott ihm schon längst geben will. Wer da sucht, der findet heraus, dass er von Gott längst gefunden ist. Und wer da anklopft, der erfährt, dass die Tür für ihn längst offensteht.
     Wer aber nicht bittet, weiß nicht, woher das Gute in seinem Leben kommt und hat keine Vertrauen, dass Gott ihm auch künftig geben wird, was er braucht. Wer aber nicht sucht, hat keine Ahnung, dass Gott ihn längst gefunden hat und nicht mehr verlieren wird. Und wer im Gebet nicht anklopft, wie soll der glauben, dass er ein Zuhause hat, wo die Tür für ihn offensteht?
(Lehrtext)
     Im Glauben verlasse ich mich auf Gott, dass er mir helfen und geben wird so wie er das bisher getan hat. (Losung)
    
Gebet: Herr, ich weiß nicht, ob jeweils in deinem Sinn ist, worum ich dich bitte. Viele Gebete erhörst du. Manche aber auch nicht. Doch darauf vertraue ich, dass du dein Versprechen hältst und mir geben wirst, was nach deinem Willen gut für mich ist. Amen

Herzliche Grüße

Hans Löhr

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