Losung: Wer ist dem HERRN gleich, unserem Gott, der hoch droben thront, der tief hinunterschaut auf Himmel und Erde! Der aus dem Staub den Geringen aufrichtet. Psalm 113,5-7
Lehrtext: Jesus Christus, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich. Philipper 2,6-7
Liebe Leserin, lieber Leser,
dein Gott hat sich nicht
damit begnügt, von ganz oben auf dich hier unten herabzuschauen. Erst in Jesus
selbst nach unten gegangen, nach ganz unten, um denen gleich zu sein, die auch
ganz unten sind, um dir gleich zu sein. Er fühlt mit dir, wie es dir gerade geht und hält bei dir aus. So ist er dir und mir nahe, nicht nur in unseren guten
Tagen, sondern wenn auch wir mal ganz unten sind.
„Jesus
wohnt in unsrer Straße, dort im Hauseingang.
Er hat keine feste Bleibe …“
(Dieses Gedicht von Rudolf Otto Wiemer darf ich seit 8.10.26 wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung nicht mehr in meinen Andachten abdrucken).
Gebet: Herr, ich finde dich nicht hoch über den Wolken und auch nicht überm Sternenzelt. Ich finde dich unter den Menschen, unter denen zuerst, die ganz unten sind. Und ich finde dich in mir. Danke, dass du mich gefunden hast. Amen
Herzliche Grüße,
Ihr / dein Hans Löhr
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...Und ich finde dich in mir...Danke, dass du mir das mitgeteilt hast. Liebe Grüße Elke
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