Samstag, 28. März 2015

Wie der Glaube lebt hl

Losung: Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien. Psalm 40,2

Lehrtext: Auf Gott haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns auch in Zukunft retten. 2.Korinther 1,10

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Glaube lebt in der Gegenwart aus der Vergangenheit für die Zukunft. So verstehe ich kurz und knapp die beiden heutigen Bibelworte. Heute will ich glauben, hoffen und vertrauen können. Was nützt es mir, wenn ich es gestern konnte, aber heute nicht mehr? Dann habe ich mit dem Glauben auch meine Sicherheit und den inneren Frieden verloren, den Gott mir durch den Glauben schenkt. Und doch lebt der Glaube aus der Vergangenheit. Es hilft mir für den Glauben, dass Gott mir gestern geholfen hat (Losung). Das bestärkt mich im Vertrauen, dass er mir auch heute hilft und in der Hoffnung, dass das auch morgen so bleibt. (Lehrtext)

Gebet: Herr, sooft habe ich schon deine Hilfe erfahren. Meistens war mir gar nicht bewusst, vor welchen Gefahren du mich behütet hast, wenn ich unterwegs war oder krank. Aber weil du es bist, du allein, der mich all die vielen Jahre durch gute und schlechte Zeiten gebracht hat, durch Not, Krankheit und Gefahr, darum bin ich dir von Herzen dankbar. Darum vertraue ich aber auch, dass du mich auch gut durch diesen Tag bringst und hoffe, dass du mir auch morgen helfen wirst. Ich bitte darum nicht nur für mich allein, sondern auch für meine Angehörigen und Freunde und ebenso für alle, mit denen ich mich schwer tue. Amen

Herzliche Grüße und ein gesegnetes Wochenende!


Ihr / dein Hans Löhr 

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